USA: Mediennutzer greifen zu bekannten „guten Marken und glaubhaften Quellen“

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Den traditionellen US-Nachrichtenmedien bekamen die jüngsten Ausfälle Donald Trumps gegen die Presse wie zuvor bereits der Wahlkampf 2016 offenbar gut: nach dem Abwärtstrend der vergangenen Jahre steigen ihre Nutzungszahlen. Auch Zahlungsbereitschaft ist bei Vielen gegeben. Der CNN, von Trump der Überbringung sogenannter Fake News bezichtigt, verzeichnete im Januar einen Nutzungsanstieg um 94 Prozent, die „New York Times“ gewann im vierten Quartal 2016 knapp 300.000 Online-Abonnenten hinzu. Dan Schaub, Mediengruppe McClatchy, hört von den Abnehmern, es gebe ein starkes Bedürfnis nach Fakten und Wahrheit. Sie wendeten sich dem zu, was sie als gute Marken und glaubhafte Quellen kennen.

Quelle: shortnews.de

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