London-Bridge-Terror: In Texas wäre das nicht passiert – Kommentar –

No votes yet.
Please wait...

Am Donnerstagmorgen bin ich noch selbst auf der London Bridge gewesen. In Texas wäre so etwas jedenfalls das nicht passiert. Die Attentäter hätten kaum ihre 30 cm langen Messer ziehen können, da wären sie schon von normalen Bürgern abgeknallt worden.

Da ich in London lebe, kenne ich die rigiden Waffengesetze: Sogar Küchenmesser und Pfefferspray darf man hier nicht mit sich führen. Das Ergebnis: Letztes Jahr 12.000 (!) Messerstechereien und 306 Schusswaffenvorfälle allein in der Hauptstadt – und die letzten Zahlen zeigen einen starken Anstieg.

Waffengesetze sind für Kriminelle sogar positiv, da dadurch nur ihre Opfer entwaffnet werden. Die Kriminellen halten sich nicht an Verbote – deswegen nennt man sie Kriminelle. Deswegen konnten sich Kneipenbesucher nur mit Stühlen gegen Machetenschwinger verteidigen – zur Freude der Mörder.

Quelle: shortnews.de
Kommentar aus truthnews.de

Anzeige

One Reply to “London-Bridge-Terror: In Texas wäre das nicht passiert – Kommentar –”

  1. Tobias

    Zum Kommentar: „London-Bridge-Terror: In Texas wäre das nicht passiert“ kommentiert die Redaktion:

    Waffen für jedermann ist hier keine Lösung. Jeder der eine Waffe hat, ist bereit diese auch einmal zu nutzen. Ich rede hier nicht von Sportschützen, die in einem Verein organisiert sind.

    Sondern von denen, die meinen Ihr Leben mit einer Waffe schützen zu müssen. Und dann ist die Gefahr groß, das diese Personen hinter jeder Ecke eine Bedrohung sehen.

    Wären es in Lonon einfach nur ein Unfall gewsen. Die Personen hätte etwas harmloses hervorgeholt? Ich mag mir nicht vorstellen, was in dieser Situation in Textas schlimmes passiert wäre…

    Aufmerksame Bürger muß es geben und keine „Rambos“

    Wäre soetwas wirklich in Texas nicht passiert? Wir wissen es nicht und wir werden es nicht herausfinden…

    Eins steht auf jedenfall fest, es kann zu jeder Zeit und an jedem Ort (auch in Texas) solch ein schlimmes Attentat passieren.

    Text: M.T.Schunck

    No votes yet.
    Please wait...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.