„Verletzung des Ramadan“ – Asylbewerber randalieren in Gemeinschaftsunterkunft

In einer Asylbewerberunterkunft in Dresden ist es am Pfingstsonntag zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und dem Sicherheitspersonal gekommen. Die Asylbewerber hatten trotz Verbotes am Sonntagabend in einem Zimmer gekocht, dadurch wurde die Brandmeldeanlage ausgelöst.

Als das Sicherheitspersonal die Schutzsuchenden aus Tunesien und Marokko auf das Kochverbot hinwies, wurden diese von den Flüchtlingen tätlich angegriffen. Nach Polizeiangaben bewarfen die Asylbewerber den Sicherheitsdienst zunächst mit Glasbehältern und einem Feuerlöscher.

Dann rissen die Schutzsuchenden in einem Zimmer die Fenster samt Rahmen aus der Wand, zerstörten Türen und Steckdosen und schmissen mehrere Scheiben ein. Es entstand ein Sachschaden von mindesten 3.000 Euro. Die Flüchtlinge machten eine „Verletzung des Ramadan“ geltend.

Quelle: shortnews.de

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