15.08.2017

Fan-Ausschreitungen in Rostock: Hertha-Sieg rückt in den Hintergrund

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Zwei späte Tore bringen Hertha imPokal eine Runde weiter. In den Fokus rückt aber das Geschehen neben dem Platz. Aufgrund von Ausschreitungen muss die Partie zweimal unterbrochen werden. Sogar ei nSpielabbruch ist zwischenzeitlich möglich.

Überschattet von schweren Fanausschreitungen hat Hertha BSC im Endspurt die 2. Runde im DFB-Pokal erreicht. Das Erstrundenspiel des Berliner Fußball-Bundesligisten beim Drittligisten Hansa Rostock am Montag musste gleich mehrfach unterbrochen werden, weil erst aus dem Hertha-Fanblock massiv Feuerwerkskörper abgeschossen wurden und später Rostocker Ultras in der Pufferzone ein Hertha-Banner verbrannten. «EinSpielabbruch stand im Raum», sagte Hertha-Verteidiger Sebastian Langkamp. Die späten Tore zum 2:0 (0:0) für den Favoriten erzielten vor 22 400 Zuschauern Mitchell Weiser in der 86. Minute und Vedad Ibisevic (90.+2).

Man habe Szenen gesehen, «die kein Mensch imFußballstadion sehen will», sagte Hertha Manager Michael Preetz. Trainer Pal Dardai meinte: «In meinem Leben habe ich so etwas noch nicht erlebt.» Sein Rostocker Kollege Pavel Dotchev sagte zu der Randale: «Leider gibt es immer schwarze Schafe, die alles kaputt machen.»…

Bild-, Text-und Video-Quelle: youtube.com (User: N24)

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