28.08.2017

Frankfurt: Red Bull verklagt Jungunternehmer – mit Erfolg

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Das als „Guter Bulle“ bekannte Burgerrestaurant in Frankfurt musste 13.000 Euro Schadensersatz zahlen. Grund dafür: Red Bull sah eine Verwechslungsgefahr und klagte vor dem Landgericht Düsseldorf – mit Erfolg.

Jalal Sharaf, Mitinhaber der Gaststätte, berichtet: „Wir konnten es nicht glauben, wir dachten erst, es wäre ein Scherz.“ Doch was folgen sollte, waren Taten des Energydrink-Herstellers. 250.000 Euro Strafzahlung drohten nun.

Einschlägig waren hierbei Waren und Dienstleistungen der Klasse 32, 33 und 43 zu verwenden. Das betrifft unter anderem Verpflegung und Beherbergung von Gästen gegen Bezahlung. Das Unternehmen ging kein Risiko ein und heißt ab sofort „Traumkuh“.

Quelle: shortnews.de
Bild-Quelle: shortnews.de – n-tv.de

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