Dresdner Moschee-Bomber gesteht

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Der angeklagte Moschee-Bomber und PEGIDA Redner Nino K. hat den Anschlag auf die Fatih-Moschee und das Kongresszentrum in Dresden im September 2016 gestanden. Nino K. hat Rohrbomben und Sprengvorrichtungen vor der Moschee und dem ICC deponiert und gezündet.

Bei der Verhaftung Nino K.´s rund 10 Wochen später fanden die Ermittler einen 4,6 Kilogramm schwerer Spreng- und Brandsatz in seiner Wohnung.Zwei weitere von ihm gebaute Sprengsätze hat die Polizei später in der Elbe gefunden. Der „bekennender Anhänger“ und Redner der islamfeindlichen Pegida-Bewegung handelte aus Abneigung gegenüber Ausländern muslimischen Glaubens, so die Generalstaatsanwaltschaft. Nach eigener Aussage hatte Nino K. nie vor einen Menschen zu verletzen oder zu töten, er habe nur ein Zeichen setzen wollen.

Quelle: shortnews.de

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