Hamburg: Betrug mit Kindergeldbezug aufgeflogen

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Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 78 Personen denen vorgeworfen wird, sich durch Anträge auf Kindergeld über 140.000 Euro ergaunert zu haben. Dazu wurden unter anderem gefälschte Dokumente vorgelegt. Steuerfahndung und Polizei durchsuchten 43 Wohnungen und Büros.

Es wurden weitere ausgefertigte Formulare gefunden mit denen über 240.000 Euro hätten ergaunert werden sollen. Es wurde Kindergeld beantragt und dazu wurden fingierte Ausbildungsnachweise vorgelegt. Teilweise wurden Forderungen auch rückwirkend für Zeiträume bis zu drei Jahren gewährt. Auf fiel die Masche als ein Mitarbeiter der Kindergeldstelle teilweise völlig identische Anträge und Papiere zu Gesicht bekam.

Quelle: shortnews.de

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