Ananasanbau in Alaska

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Vom früheren RWE-Chef Jürgen Großmann ist das Zitat überliefert, der Ausbau der Solarenergie sei so sinnvoll wie der Anbau von Ananas in Alaska. Das war 2012. Inzwischen hat sich in der Welt der Energieerzeugung einiges getan. Um im Bild zu bleiben: Der Anbau von Ananas ist in Alaska längst zu einem lukrativen Geschäft geworden: Sonnenstrom kann heute hierzulande billiger erzeugt werden als elektrische Energie, die aus neu errichteten Kraftwerken kommt, die Kohle verbrennen. Großmanns Ananas-Alaska-Szenario belegt die irrlichternde Strategie von RWE in der vergangenen Dekade, die nun in einem zweiten Versuch in einer Neuausrichtung mündet und dabei den Rivalen Eon miteinschließt, der kein Rivale mehr sein soll.

Quelle: ots (Frankfurter Rundschau)

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