Kleve: Nach Suizidankündigung – 35-Jähriger in Psychiatrie eingewiesen

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Kleve-Materborn (ots) – Aufgrund der Suizidankündigung eines 35-jährigen Klevers kam es am heutigen Montag (9. April 2017) gegen 13.10 Uhr zu einem größeren Polizeieinsatz. Der 35-Jährige hatte nach einem Streit im familiären Umfeld angekündigt, sich umbringen zu wollen. Unter anderem drohte er damit, sich vom Dach des Mehrfamilienhauses auf dem Kiefernweg zu stürzen. Angehörige hatten daraufhin die Rettungsleitstelle und die Polizei alarmiert. Nach Aussage aus dem persönlichen Umfeld sollte der Klever möglicherweise im Besitz einer Schusswaffe sein.

Bevor mit dem 35-Jährigen Kontakt aufgenommen werden konnte, verließ er das Wohnhaus und floh in Richtung Reichswalde. In einem Waldstück an der Straße Buchholz konnte er im Rahmen der Fahndung durch Polizeikräfte angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Nach Hinzuziehung eines Arztes wurde der Klever durch Zuständige des Ordnungsamtes Kleve in die Psychiatrie eingewiesen. Die polizeilichen Durchsuchungsmaßnahmen ergaben keine Hinweise darauf, dass der Klever im Besitz einer Schusswaffe war.

Quelle: ots (Kreispolizeibehörde Kleve)

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