WDR 5 live von der phil.cologne „Mit dem Hammer philosophieren“ – Der große Abend über Friedrich Nietzsche

Noch keine Stimmen.
Bitte warten...

Bei der sechsten phil.cologne widmet WDR 5 dem großen Philosophen am 9. Juni von 21.05 – 23.00 Uhr einen ganzen Abend. Bei der zweistündigen Veranstaltung und Live-Sendung „Mit dem Hammer philosophieren“ diskutiert Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Nietzsche-Forscher Andreas Urs Sommer, dem Transhumanisten Stefan Lorenz Sorger, der Religionsphilosophin Saskia Wendel sowie dem Philosophen und Satiriker Peter Zudeick über Nietzsche, seine Philosophie und was sich heute mit ihr anfangen lässt. Mit dabei sind auch Slammer Quichotte und Pianist Mike Herting. Es liest: Alexander Khuon. Nietzsche gilt als der große Zertrümmerer von Werten. Er wollte sich jenseits von Gut und Böse bewegen und der Hammer war sein Lieblingswerkzeug beim Philosophieren. Seine Gegner kritisieren Nietzsche als elitär und antidemokratisch, der den Nazis geistig den Weg mitbereitet habe.

Samstag, 9. Juni 2018 – 21.05 bis 23.00 Uhr Großer Sendesaal im WDR Funkhaus am Wallrafplatz und als Sondersendung live auf WDR 5, außerdem als Livestream auf WDR 5.de

Auch das Philosophische Radio (WDR 5) sendet bereits am 8. Juni ab 20.00 Uhr live von der phil.cologne. An dem Abend fragt Jürgen Wiebicke mit dem Theologen und Soziologen Hans Joas „Was ist uns heute noch heilig? Über die Macht der Religion.“

Weitere Veranstaltungen der phil.cologne im WDR Funkhaus sind als Livestream auf WDR5.de zu sehen:

– Zur Eröffnung der phil.cologne: Über die Weltlage (4. Juni 2018, 19.30 Uhr) – Wie frei sind wir? Die Idee des Liberalismus (5. Juni 2018, 20.30 Uhr) – Kann Denken Grenzen sprengen? Kosmopolitismus (6. Juni 2018, 18.00 Uhr) – Ausweg aus der Filterblase (6. Juni 2018, 21.00 Uhr) – Die Illusion der Gewissheit. Über Geist und Körper (7. Juni 2018, 18.00 Uhr) – Was wollte (und will) die konservative Revolution? (7. Juni 2018, 19.30 Uhr) – Bedingungsloses Grundeinkommen (7. Juni 2018, 21.00 Uhr)

WDR 5 sendet diese Aufzeichnungen zeitversetzt.

Quellew: ots (WDR Westdeutscher Rundfunk)

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.