Schwesig offen für solidarisches Grundeinkommen

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Die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns und stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig hat sich offen für die Einführung eines solidarischen Grundeinkommens gezeigt. In einer Arbeitsgruppe der Partei auch unter ihrer Leitung werde es um die Frage gehen, wie man Lebensrisiken von Menschen künftig absichern müsse, sagte Schwesig. „Eine angstbefreite Debatte darüber ist wichtig. Die SPD sollte sich nicht immer von dem Hartz-IV-Gespenst jagen lassen“, sagte die Parteivizechefin. Deswegen finde sie den Impuls für ein solidarisches Grundeinkommen gut, so Schwesig. Damit stellt sie sich, wie schon mehrere prominente Parteilinke zuvor, hinter das Konzept von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller.

Quelle: ots (Rheinische Post)

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