NRW: Beim Versuch einen falschen Hunderter einzutauschen aufgeflogen

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Duisburg (ots) – Ein 19-jähriger Rumäne aus Duisburg versuchte am Donnerstagmittag (4. Oktober) um 11.50 Uhr einen 100 Dollar Schein in der Reisebank im Duisburger Hauptbahnhof einzutauschen. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren ein. Nachdem der Bankangestellte der Reisebank im Duisburger Hauptbahnhof die Fälschung feststellte, informierte er die Polizei. Die Bundespolizei nahm den Mann vorläufig fest und brachte ihn zur Wache. Weitere Ermittlungen ergaben, dass es nicht das erste Mal war, dass der junge Mann ein Betrugsdelikt begangen hatte.

Die Staatsanwaltschaft Bochum schrieb ihn zur Ermittlung seines Aufenthaltes aus. Diese Fahndungsnotierung bestand gegen den 19-Jährigen aufgrund eines Betruges.

Der Tatverdächtige wollte sich zur Sache nicht äußern und konnte nach der Beschlagnahme des gefälschten Geldscheines die Wache verlassen. Aufgrund des Versuches das Falschgeld in den Verkehr zu bringen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Quelle: ots (Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion)

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