Die Geldgier im Spitzenfußball

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Kommentar von Joachim Volk
Die internationale Karawane aus Spielern, Beratern, Funktionären und sonstigen Profiteuren bedient ungeniert die Hebel einer gigantischen Geldmaschine. Und weil das Monster nur dann ausspuckt, was die Monetengeier erwarten, verlangt sie immer schneller nach immer mehr Futter. Spieltage werden gesplittet, um mehr Fernsehgelder von immer mehr Anbietern zu generieren.

Fifa und Uefa entwickeln neue Wettbewerbe, um noch mehr Sponsoren zu locken. Und weil 80 Millionen Euro an Einnahmen aus einer Champions-League-Saison kaum mehr als ein Taschengeld sind, schmiedete ein Geheimbund aus den Clubs, die seit Jahren wie Fettaugen auf der Fußballsuppe schwimmen, Pläne für eine europäische Super League außerhalb der nationalen Ligen.

Quelle: ots – Kommentar aus Stuttgarter Nachrichten

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