Proteste in Frankreich: Warum der Zorn bleibt

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Kommentar von Stefan Brändle
Der Rückzieher der Regierung in Paris kommt in den Augen der Gelbwesten zu spät und er geht ihnen nicht weit genug. Ihre vielen Forderungen, etwa höhere Mindestlöhne, fußen auf einem Gefühl zunehmender sozialer Ungerechtigkeit.

 

Es hat sich nun Bahn gebrochen und lässt sich nicht mehr so schnell eindämmen. Dieses Gefühl reicht weit zurück, beruht es doch auf der ganzen Globalisierung, die urbane Gewinner hervorgebracht, die ärmeren Landbewohner in der Provinz aber übergangen hat.

 

Quelle: ots – Kommentar aus Badische Zeitung

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