Bedford-Strohm lobt Klimaproteste von Schülern als „Motor des menschlichen Fortschritts“

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Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat die Klimaproteste der Schüler und den Auftritt der Schwedin Greta Thunberg in Berlin ausdrücklich unterstützt. „Wenn die Historiker in 100 Jahren auf unsere Zeit schauen, werden sie alle, die sich wie jetzt die Schülerinnen und Schüler für einen wirksamen Klimaschutz einsetzen, als Motoren eines menschlichen Fortschritts sehen, der ein Leben ohne Naturzerstörung ermöglicht haben wird“, sagte Bedford-Strohm.

Es sei für ihn ein großes Hoffnungszeichen, dass ausgehend von einer „hartnäckigen Jugendlichen in Schweden“ inzwischen „Schülerinnen und Schüler in aller Welt auf die Straße gehen, um für wirksame Maßnahmen des Klimaschutzes zu demonstrieren“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende. Dass auch am Freitag in Berlin Tausende Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Greta Thunberg für die Bewahrung der Schöpfung einträten, zeige, wie unsinnig die Pauschaldiagnosen über die angeblich „selbstzentrierte und unpolitische Jugend von heute“ seien, sagte Bedford-Strohm.

Quelle: ots (Rheinische Post)

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