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Armutsfalle Selbstständigkeit
8. April 2019 Finanzen
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In vielen anderen Fällen allerdings sieht die Realität bitter aus. Schätzungen zufolge verdienen etliche „Einzelkämpfer“, die keine Mitarbeiter beschäftigen, pro Arbeitsstunde weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. Viele hoffen, dass sich ihre Situation eines Tages bessert, und dass sie dann in der Lage sind, für das Alter vorzusorgen. Was oft ein Wunschtraum bleibt. Darum ist es richtig, eine obligatorische Altersvorsorge für Selbstständige einzuführen. Schon, um die Belastungen für die Allgemeinheit später in Grenzen zu halten.

Quelle: ots (Straubinger Tagblatt)

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