Giffey: Corona wirft Frauen nicht um Jahrzehnte zurück

05.03.21 bis 30.03.22

Im Vorfeld des Frauentags am 8. März hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) der Behauptung widersprochen, wonach die Corona-Pandemie Frauen um Jahrzehnte zurückwerfe. „Diese Befürchtung ist in der Dimension übertrieben“, sagte die Politikerin dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel (Ausgabe vom Freitag). Corona werde den gesellschaftlichen Wandel nicht ungeschehen machen. Deshalb würden Frauen und Männer auch nach einer Eindämmung der Pandemie „immer noch im 21. Jahrhundert leben“.

Dennoch habe Corona „bestehende Ungleichheiten sichtbar gemacht und auch verstärkt“, sagte die Ministerin. „Die Aufteilung der Erwerbs- und Sorgearbeit zwischen Männern und Frauen ist nach wie vor ungleich verteilt“, fügte sie hinzu. Frauen würden weiterhin „die meiste familiäre Sorgearbeit“ übernehmen. Allerdings würden Väter hier aufholen.

Text-Quelle: ots (Der Tagesspiegel)

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