Musiker Nino de Angelo war für DSDS-Jury vorgesehen – „Man muss ein gewisses Arschloch sein, um viel Erfolg zu haben“

28.03.21 bis 30.03.22

Der Musiker Nino de Angelo hat verraten, dass eigentlich er statt Michael Wendler in der Jury der RTL-Sendung DSDS sitzen sollte. Zwei Wochen, bevor Wendler in die Jury geholt worden sei, habe Bohlen ihn angerufen und in die Jury gebeten – am Ende habe man sich aber gegen ihn entschieden. „Ich war selber erschrocken, als man sich dann für den Wendler entschieden hat. Was danach kam, wissen wir ja alle. Und ich glaube, das hat der Sendung „DSDS“ dann den Rest gegeben“, sagt er im Podcast „Die Wochentester“ von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND)“.

In Bezug auf den Erfolg von Dieter Bohlen, der künftig kein Teil der DSDS-Jury mehr sein wird, sagt der Schlagersänger: „Man muss ein gewisses Arschloch sein, um wirklich ganz viel Erfolg zu haben. Man kann erfolgreich sein, aber man wird leiden wie ein Hund.“ De Angelo fügt hinzu: „Ich glaube, Dieter Bohlen leidet trotz seiner Millionen auch an manchen Tagen. Einfach wegen mangelnder Anerkennung musikalischerseits.“ Der Schlagersänger, der in dieser Woche seine Autobiografie „Gesegnet und Verflucht“ veröffentlicht hat, erklärt: „Man muss sich entscheiden, welchen Weg man gehen will. Ich habe immer versucht, eine Mischung zu finden. Das Gute nicht zu verlieren und ab und zu auch mal ein bisschen böse zu sein.“

Die Aussagen von Nino de Angelo hören Sie im Podcast „Bosbach & Rach – Die Wochentester“ ab Freitag, 7 Uhr auf ksta.de/wochentester und rnd.de. Der Podcast mit Wolfgang Bosbach und Star-Koch Christian Rach ist außerdem abrufbar über Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music, Audio Now, Deezer und Podimo

Text-Quelle: ots (Kölner Stadt-Anzeiger)

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