.
Kommentar von Dietmar Ostermann
„Die sonst sieche SPD darf Manuela Schwesigs fulminante Aufholjagd feiern, aber sie sollte diese nicht überbewerten. In Mecklenburg-Vorpommern gab es den von der „Frau gegen Blau“ erhofften Sogeffekt: Die größte Kraft der Mitte wurde gestärkt, um einen neuen AfD-Triumph zu verhindern.
Sollte die SPD sich nun im Bund von Schwesigs harter Reformkritik anstecken lassen, wäre das keine gute Nachricht. Denn in dem Punkt hat Friedrich Merz recht: Die Reformen müssen kommen. Wenn der Kanzler nun aber den für die CDU desaströsen Wahlherbst rasch abhaken will, irrt er. Der Autoritätsverlust bleibt – und Merz wohl nur deshalb, weil es keine gute Alternative gibt.“
D“Die sonst sieche SPD darf Manuela Schwesigs fulminante Aufholjagd feiern, aber sie sollte diese nicht überbewerten. In Mecklenburg-Vorpommern gab es den von der „Frau gegen Blau“ erhofften Sogeffekt: Die größte Kraft der Mitte wurde gestärkt, um einen neuen AfD-Triumph zu verhindern.
Sollte die SPD sich nun im Bund von Schwesigs harter Reformkritik anstecken lassen, wäre das keine gute Nachricht. Denn in dem Punkt hat Friedrich Merz recht: Die Reformen müssen kommen. Wenn der Kanzler nun aber den für die CDU desaströsen Wahlherbst rasch abhaken will, irrt er. Der Autoritätsverlust bleibt – und Merz wohl nur deshalb, weil es keine gute Alternative gibt.“.
Text-Quelle: ots (Badische Zeitung)
Bild-Quelle. youtube.com (user: welt)
### Rechtlicher Hinweise ##
Ist der Kommentar mit der Meinung der Redaktion vereinbar – Mehr bei klick auf den folgen Link–> [hier klicken!]
