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Kommentar von Markus Peherstorfer
Wenn es Elif Eralp so sehr trifft, im Kontext eines Versprechers während einer aufgeheizten Talkshow als Antisemitin bezeichnet zu werden, dann kann ihre Anzeige gegen Dobrindt ja nur der erste Schritt sein.
Im zweiten müsste sie ihren wohlfeilen Lippenbekenntnissen gegen Judenhasser, Clan-Kuschler und Terror-Unterstützer Taten folgen lassen. Und eine ganze Reihe von linken Problemfiguren vor die Tür setzen.
Doch will sie das? Hat sie überhaupt die Macht dazu? Weder noch, so scheint es, die Linke setzt voll auf die Methode Wagenburg. Wenn Elif Eralp sich darin verschanzt, sollten Grüne und SPD sie ganz links liegen lassen.
Text-Quelle: ots (Straubinger Tagblatt)
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