Hackerangriff auf die AfD: Bei einer Cyberattacke auf einen IT-Dienstleister der Partei sollen im großen Stil interne Dokumente und offenbar mehr als 400.000 E-Mails erbeutet worden sein. Die AfD bestätigt den Angriff, der bereits im vergangenen Monat stattgefunden haben soll, relativiert jedoch das Ausmaß.
Nach Angaben der Partei seien lediglich wenige, seit Langem nicht mehr genutzte Mailpostfächer betroffen. Aktuelle E-Mail-Konten seien verschont geblieben. Wie umfangreich der Datenabfluss tatsächlich ist und welche Informationen in die Hände der Angreifer gelangten, bleibt unklar.
Bild-, Text-und Video-Quelle: youtube.com (User: welt)
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