Die Krise bei Volkswagen spitzt sich weiter zu: Wegen des anhaltenden Sanierungsstreits verschiebt der Autobauer offenbar seine langfristige Investitionsplanung. Wie das Handelsblatt berichtet, sollen Entscheidungen über milliardenschwere Investitionen für die kommenden fünf Jahre erst im nächsten Jahr fallen.
Gleichzeitig sorgt ein weiterer Vorstoß für Unruhe: Nach Angaben der IG Metall plant VW, die Gehälter weltweit bis 2030 einzufrieren. Die Gewerkschaft kündigt Widerstand bei den kommenden Tarifverhandlungen an. Damit wächst der Druck auf den Konzern, der zwischen Sparzwang, Zukunftsinvestitionen und den Interessen seiner Beschäftigten einen Ausweg aus der Krise finden muss.
Bild-, Text-und Video-Quelle: youtube.com (User: welt)
Nutzungsrecht bzw. Falschmeldung: Alles rechtliche erfahren Sie [hier klicken!]
