Die Trump-Regierung hat Papst Leo XIV. offenbar mit militärischer Gewalt gedroht. Hintergrund war die Rede des Papstes zur Lage der Welt im Januar, in der er den zunehmenden Kriegseifer kritisierte. Laut US-Medien bestellte das Pentagon daraufhin einen Vertreter des Vatikans ein.
Dabei erinnerten Beamte warnend an das „Avignoner Papsttum“ des 14. Jahrhunderts, als die französische Monarchie die katholische Kirche unter ihre Kontrolle brachte, was später zum Tod von Papst Bonifatius VIII. führte.
Aus Sorge um seine Sicherheit sagte der Papst eine Reise in die USA ab. Dennoch kritisierte er Trumps Drohungen gegen das iranische Volk erneut scharf.
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