Leo XIV. an die Politik: Frieden lässt sich nicht verordnen, er muss gelebt werden
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16. April 2026 (Letzte Aktualisierung: 15. April 2026) 1 Minute gelesen
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Papst Leo XIV. richtet sich in Yaoundé an Staat, Diplomatie und Zivilgesellschaft – mit einem klaren Maßstab für politisches Handeln und gesellschaftliche Verantwortung. Frieden, so der Papst, lasse sich „nicht per Dekret verordnen“, sondern müsse „angenommen und gelebt werden“. Er dürfe nicht „auf Slogans reduziert werden“, sondern müsse sich „in einem persönlichen und institutionellen Verhalten“ zeigen, „das jede Form von Gewalt ablehnt“..