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Rösrath – Am 2. Mai 2026 kam es im Rösrather Stadtteil Forsbach zu einem Brand im Fuchsweg.
Die Leitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises alarmierte um 11:11 Uhr zunächst die Einheiten Forsbach und Hoffnungsthal sowie die Drehleiter, den Einsatzleitwagen, den Gerätewagen Nachschub und den A-Dienst.
Vor Ort stellten die ersten Einsatzkräfte fest, dass ein überdachter Holzpolter im Außenbereich eines Gebäudes brannte. Das Feuer hatte bereits auf die umliegende Vegetation übergegriffen und bedrohte das Gebäude. Daraufhin wurde die Alarmstufe auf „F-Gebäude“ erhöht und zusätzlich die Einheit Rösrath alarmiert.
Die Feuerwehr leitete sofort einen Löschangriff ein. Zwei Trupps unter Atemschutz bekämpften den Brand mit zwei Strahlrohren von außen.
Um 11:44 Uhr konnte „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden. Anschließend folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten. Dabei wurde Netzmittel eingesetzt, damit das Löschwasser besser in das Brandgut eindringen konnte. Abschließend wurde der betroffene Bereich mit Schaum abgedeckt, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.
Ein weiterer Trupp ging gesichert mit Absturzsicherung auf das Dach vor. Teile der Fassade wurden geöffnet und gekühlt, um mögliche Glutnester zu erreichen.
Für die Reinigung der eingesetzten Atemschutztrupps wurde ein Hygieneplatz eingerichtet.
Nachdem um 13:30 Uhr „Feuer aus“ gemeldet wurde, konnte der Einsatz gegen 14:00 Uhr beendet werden.
Die Feuerwehr Rösrath war mit 49 Einsatzkräften unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Bastian Eltner im Einsatz.
Bild- und Text-Quelle: ots (Feuerwehr Rösrath)
