Neuer Ärger im Jobcenter Bremen: Nach WELT-Informationen soll die Behörde rund 900.000 Euro für einen sogenannten Kreativraum mit Designermöbeln ausgegeben haben. Zusätzlich flossen weitere 300.000 Euro in einen Beratungsraum für ein Projekt zur Förderung von Frauen im Arbeitsmarkt.
Insgesamt geht es um Investitionen von rund 1,2 Millionen Euro. Die Bremer Sozialbehörde sieht sich nach eigenen Angaben nicht ausreichend informiert. Geschäftsführer Thorsten Spinn wurde inzwischen mit sofortiger Wirkung abberufen. Der Fall entfacht erneut eine Debatte über den Umgang mit Steuergeldern, Kontrolle in Jobcentern und die Effizienz der Arbeitsmarktverwaltung.
Bild-, Text-und Video-Quelle: youtube.com (User: welt)
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