Steigende Spritpreise sorgen für politische Debatten über mögliche Entlastungen. Im Interview erklärt CDU-Fraktionsvize Sepp Müller, warum seine Fraktion einen staatlichen Preisdeckel ablehnt und stattdessen auf schärfere Kontrollen durch das Bundeskartellamt setzt. Müller verweist auf geopolitische Krisen, ein verringertes Ölangebot und die Gefahr neuer Schulden.
Weitere Entlastungen schließt er nicht aus, will jedoch nur bei außergewöhnlichen Preisentwicklungen eingreifen – ohne konkrete Schwellenwerte zu nennen. Diskutiert werden außerdem Tankrabatt, Energiesteuer, CO₂-Abgabe und mögliche zielgenaue Hilfen für Pendler und Unternehmen.
Bild- und Text-und Video-Quelle: youtube.com (User: welt)
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