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Kommentar von Markus Peherstorfer
Anstatt das Privileg an eine starre Jahreszahl zu koppeln, die der sprichwörtliche Dachdecker im Osten wegen der Nachwende-Arbeitslosigkeit oftmals gar nicht erreicht, könnte der körperliche Verschleiß ein Maßstab sein. Wer jahrzehntelang in der Pflege, am Bau oder in der Schichtarbeit Knochenarbeit geleistet hat, könnte dann früher und abschlagsfrei gehen.
Der gut verdienende und gesunde Angestellte im mittleren Dienst müsste dann hingegen bis 67 arbeiten. Ein solcher Systemwechsel schützt die wirklich Schwachen, entlastet die Rentenkasse um Milliarden und beendet den unwürdigen Populismus im Osten. Die Politik sollte den Mut zu dieser ehrlichen Reform aufbringen.
Text-Quelle: ots (Straubinger Tagblatt)
Bild-Quelle: youtube.com (user: welt)
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