US-Präsident Donald Trump führt einen kostspieligen Kampf gegen Windkraft in den USA. Laut Medienberichten zahlte die US-Regierung rund 3,9 Milliarden Dollar, um Offshore-Windprojekte zu stoppen. Allein der deutsche Energieriese RWE erhielt 1,22 Milliarden Dollar, um auf die Nutzung von Pachtflächen zu verzichten.
US-Ökonomen kritisieren diese Milliardendeals scharf. Der Energieexperte James Sallee wirft der Regierung vor, Summen für Projekte zu zahlen, die ohnehin vor dem Aus standen. „Es sieht so aus, als hätte die Regierung 3,9 Milliarden Dollar der Steuerzahler ausgegeben, um eine Leiche zu erschießen.“
Bild-, Text-und Video-Quelle: youtube.com (User: Focus Online)
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