SPD-SPARHAMMER: Wahlergebnisse reißen Millionenloch in die Kasse! Sparkurs trifft eigene Mitarbeiter
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15. August 2026 (Letzte Aktualisierung: 14. August 2026) 1 Minute gelesen
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Die SPD muss wegen ihrer schlechten Wahlergebnisse mit deutlich weniger Einnahmen aus der staatlichen Parteienfinanzierung auskommen. Deshalb wird im Willy-Brandt-Haus gespart: Stellen werden gestrichen und Verträge nicht verlängert. Bis 2029 soll die Zahl der Vollzeitstellen von rund 200 auf 145 sinken. Auch Arbeitszeit und Sonderleistungen stehen zur Debatte.