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Parallel wächst der militärische Druck: Die USS Gerald R. Ford verstärkt die US-Präsenz im Persischen Golf, US-Tankflugzeuge wurden unter anderem nach Tel Aviv und Saudi-Arabien verlegt. Washington betont, man habe noch keine endgültige Entscheidung über einen möglichen Militärschlag getroffen, sei jedoch mit der iranischen Verhandlungsführung unzufrieden.
Oman hingegen spricht von einem „sehr wichtigen Durchbruch“. Im Falle eines Abkommens solle der Iran der Internationalen Atomenergiebehörde umfassenden Zugang zu seinen Atomanlagen gewähren. Auch über das iranische Raketenprogramm zeigt sich Teheran laut Vermittler gesprächsbereit. Der Nahe Osten steht damit zwischen diplomatischer Lösung und militärischer Eskalation.
Bild-, Text-und Video-Quelle: youtube.com (User: welt)
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